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Samstag, 23. April 2022

Bürgermeister macht Gemeinde zu einem Ort der Schande

Möller


Der Bürgermeister der Gemeinde Schenklengsfeld - so der formelle Titel der Amtsperson - ist offenbar so ein Blender und ein Meister der Gefügigmachung und Manipulation von Menschen zur Verfolgung seiner eigenen, ganz persönlichen Ziele.

Der Amtsinhaber setzt Zeugenaussagen zufolge unablässig und über einen langen Zeitraum Nötigung, Drohung und Einschüchterung - ein Instrumentarium aus dem Handwerkskasten eines Despoten gewohnheitsmäßig und gezielt als Mittel gegen unliebsame Mitbürger ein. Durch sein Einwirken stört er erheblich den sozialen Frieden, zerstört diesen sogar. Die verwerfliche Person läßt die Gemeinde offenbar in tiefer Schande versinken.

Besonders verwerflich bei dem Tun des hinterlistigen Sittenverderbers: Der trickreich sprachgewandte Blender mit oberflächlichem Charme und erheblich übersteigertem Selbstwertgefühl soll vor Aufhetzung nicht zurückzuschrecken und auch nicht davor, Nachbarn aufzuhetzen, besonders wenn sich unter den Nachbarn ein von ihm so geschätzter Kirmesbursche befindet.

Der umtriebige Bürgermeister der Gemeinde Schenklengsfeld setzt offenbar auf das Ansehen seines Amtes und seiner Person, hat aber seinen Einfluß gründlich mißbraucht und durch sein Verhalten die Gemeinde zu einem Ort der Schande gemacht, hat er doch in krankhafter Zwanghaftigkeit nur das Schlechte im Menschen hervorgebracht und die Jugend verdorben. Gemessen an seinen Umgangsformen, handelt es sich bei der Amtsperson um keinen Bürgermeister im herkömmlichen Sinne, sondern um in ein Amt gelangte Schande.

Der Bürgermeister, dem nichts Abwegiges fremd zu sein scheint, scheint ein Musterbeispel dafür zu sein, was in einer Gemeinde geschehen kann, wenn eine Person sich gefügig gemachter Dritter für seine ganz persönlichen Zwecke bedienen kann. Aufgehetzte Jugendliche, die den Sinn ihres Lebens nur noch in Verwahrloung sehen und deren Eltern mutmaßlich Nichts von den Umtrieben ihrer aufgehetzten und mißbrauchten Sprößlinge wissen. Dem Vernehmen nach ist die Verwahrlosung der Jugendlichen bereits in Fleisch und Blut übergegangen.

Der Bürgermeister der Gemeinde Schenklengsfeld hat durch sein fortgesetztes Fehlverhalten nicht nur für das Unwohl des Bürgers gesorgt, sondern auch der Demokratie einen Bärendienst erwiesen, tritt er die Demokratie durch sein Verhalten buchstäblich mit Füßen. Wer mit Problemen nicht anders umgehen kann, hat in einer Demokratie nichts zu suchen. Sein Walten beweist ganz offenkundig, was er von Demokratie verstanden hat: nämlich nichts.

Der beschuldigte Bürgermeister erweist sich als schlechtes Vorbild: Wo kämen wird sohl hin, wenn sich jeder, der mit einem Problem nicht umgehen gehen, sich so benehmen würde? - Es ist zu fragen wie eine solche Person jemals überhaupt in ein Amt gelangen konnte. Vielleicht sollte man ihm auch mal ein paar Irre vor seine Haustöre schicken.



Bei diesem "Bürgermeister" muss man sich infolge seiner Obwaltung wohl von allen zivilisatorischen Standards verabschieden, die man von einem deutschen Amtsträger normalerweise gewohnt ist. Offensichtlich ist es an der Zeit, die öffentliche Ordnung in der Gemeinde zum Wohle der Bürger wiederherzustellen. Wie sagte schon der alte Goethe: »Nein, er gefällt mir nicht, der neue Burgemeister! Nun, da er's ist, wird er nur täglich dreister.«

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