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Samstag, 2. April 2022

Bürgermeister legt fragwürdiges Verhalten an den Tag

Carl Christoph Möller Suffkopp


Es gibt immer wieder Menschen vom gerissenen Schlag, denen sieht man ihren schlechten und verderbten Charakter nicht an und so stehen Außenstehende ihnen völlig ahnungslos und ohnen jeglichen Arg gegenüber.

Der Amtsinhaber der osthessischen Gemeinde Schenklengsfeld steht im dringendem Verdacht, bevorzugt junge Menschen aus dem Kirmesmilieu anzusprechen, auszusuchen und gezielt zu manipulieren, um sie für seine ganz privaten Zwecke dienstbar zu machen. Seine Gunst Mitbürgern gegenüber erweist sich dabei regelmäßig in der räumlichen Anordnung gegenüber ihm mißliebigen Personen, um vor deren Haustüre durch gefügig gemachte Mitbürger dann für Ärger zu sorgen.

Der merkwürdige une befremdliche Würdenträger, dem alles andere als das Wohl der Gemeinde angelegen ist, steht zudem im dringendem Verdacht, Menschen aufzuhetzen und durch einen ihm nahestehenden gefügig gemachten Personenkreis aus dem Kirmesmilieu zwanghafte Nötigung gewohnheitsmäßig ausüben zu lassen, Schaden vorsätzlich herbeizuführen, dabei heimtückische Begehensweise an den Tag zu legen und dabei in seiner Zwanghaftigkeit nur das Schlechte im Menschen hervorzubringen.

Der Amtsinhaber setzt Zeugenaussagen zufolge unablässig und über einen langen Zeitraum Nötigung, Drohung und Einschüchterung - ein Instrumentarium aus dem Handwerkskasten eimes Despoten gewohnheitsmäßig und gezielt als Mittel gegen unliebsame Mitbürger ein. Durch sein Einwirken stört er erheblich den sozialen Frieden, zerstört diesen sogar.

Besonders verwerflich bei seinem Tun: Er soll vor Aufhetzung nicht zurückzuschrecken und auch nicht davor, Nachbarn aufzuhetzen, besonders wenn sich unter den Nachbarn ein von ihm so geschätzter Kirmesbursche befindet.



Die Umtriebe breiten sich wie ein Krebgeschwür in der Gemeinde aus. Seine an den Tag gelegte Verhaltensweise entspricht nicht den Gepflogenheiten einer Demokratie, sondern der eines Despoten und zeugt zudem nicht von sonderlich ausgeprägten Demokratieverständnis. Einer der bekanntesten Aussprüche Burkes lautet: »Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!« (»The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.«).

Bei diesem "Bürgermeister" - man mag das Wort hier kaum auszusprechen - muss man sich wohl von allen zivilisatorischen Standards verabschieden, die man von einem deutschen Amtsträger normalerweise gewohnt ist. Wie sagte schon der alte Goethe: »Nein, er gefällt mir nicht, der neue Burgemeister! Nun, da er's ist, wird er nur täglich dreister.«

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