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Mittwoch, 30. März 2022

Mariupol - Stadt mit hohen Symbolcharakter

Mariupol


Die hart umkämpfte Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer hat einen hohen Symbolwert für den Kriegsherren Wladimir Putin, denn die Stadt ist der Zugang der Ukraine zum Asowschen Meer und damit auch zum Schwarzen Meer. Wer die Stadt kontrolliert, kontrolliert auch den Zugang zum Schwarzen Meer. Mariupol hat deshalb hohen Symbolcharakter, weil Putin sie zum Paradestück von seinem "Neu-Russland" machen wollte.

In der seit Wochen von russischen Truppen belagerten Stadt Mariupol sind nach Angaben der Militärverwaltung mittlerweile mehr als 80 Prozent der Infrastruktur beschädigt oder zerstört. Das verdeutlicht, daß die russischen Militärs keine Kollateralschäden beim Kampf gegen die ukrainischen Verteidiger anrichten, sondern gezielt einen totalen Krieg gegen diese Stadt führen.

Mariupol ist das spezielle Hassobjekt Putins, weil sich die Stadt und ihre Bewohner 2014 noch erfolgreich gegen die russischen Freischärler, die Putin in den Donbass geschickt hatte, gewehrt hatten. Infolgedessen wird die Stadt beim zweiten Feldzug in 2022 "grossnifziert". Also ohne Rücksicht auf ziviles Leben plattgebombt.

Nachdem Mariupol und ihre Bewohner unnachgiebig Widerstand gegen die russischen Invasoren leisten, hat Putin offensichtlich eine ganze besondere "Rechnung" mit ihnen offen. Die Stadt steht vor der Auslöschung durch den Aggressor. Die umkämpfte Stadt wehrt sich jedoch mit Händen und Füßen dagegen. Die verbliebenen Bewohner kämpfen im Zweifel mit Flaschen, Besenstielen und Steinwürfen dagegen.

Städte mit hohem Symbolwert haben im Krieg immer besonders gelitten. Im Zweiten Weltkrieg waren es neben Leningrad insbesondere Stalingrad, die für den Aggressor einen hohen Symbolwert hatten. Letztere wollte Hitler mit aller Gewalt einnehmen, ohne Rücksicht auf Verluste in der Zivilbevölkerung, den gegnerischen und eigenen Truppen. Der 6-monatige Kampf in der Schlacht um Stalingrad, welche seit 1926 den Namen des russischen Diktators Josef Stalin trug, wurde zu einem fürchterlichen Gemetzel von historischem Ausmaß.

Montag, 28. März 2022

Kandidaten um das Präsidentenamt in Frankreich

Macron Le Pen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron steht für das urbane Frankreich in den Städten und für die wohlhabende Schicht der Gesellschaft erreicht, jedoch kaum das ländliche Frankreich in den Provinzen

Macron vertritt ein Frankreich aller Bürger, von denen sich jedoch längst nicht alle angesprochen, viele Franzosen dagegen ausgeschlossen fühlen. Er gilt als 'Macher', muss nicht nur den 'Macher', sondern auch den 'Kümmerer' zeigen wenn er Wähler überzeugen will.

Macrons Leistungsbilanz ist in wichtigen Bereichen positiv. Er hat Frankreich reformiert, wo es als unreformierbar galt. Der Arbeitsmarkt ist flexibler geworden, die Arbeitslosenrate ist deutlich zurückgegangen. Auch das Wirtschaftswachstum hat angezogen.

Emmanuel Macron ist seit langem der einzige Reformator in Frankreich. Er hat die Ursachen der wirtschaftlichen und sozialen ‚Lähmungen‘ Frankreichs benannt und ist sie angegangen. Hartnäckig und oft mit ungeduldiger Rhetorik während seine Vorgänger beim geringsten Widerstand eingeknickt sind. Das hat ihm bei manchen den Ruf der Arroganz eingetragen, ist aber mehr seiner Konsequenz geschuldet. Jedenfalls hat der damit das Wirtschaftswachstum beflügelt, die Innovationskraft Frankreichs gefördert, den starren, beschäftigungsfeindlichen Arbeitsmarkt flexibilisiert und die Arbeitslosigkeit, insbesondere die krasse Jugendarbeitslosigkeit deutlich gesenkt.

Marine Le Pen steht für das ländliche Frankreich, für die Provinzen und für die arme, mittellose und abgehängte Schicht der Gesellschaft. Die Rechtspopulistin gilt als volksnahe Vertretern, die sich gern unter das Volk mischt und als Kümmerin, die sich um die Sorgen der Bürger kümmert.

Marine Le Pen ist das Relikt eines überkommenen Jahrhunderts. Eine Präsidentin Le Pen hätte Frankreich in die finsteren Zeiten des Nationalismus des vorigen Jahrhunderts zurückgeworfen. Sie hätte die europäische Kooperation in Blockade umgewandelt und Krisen ausgelöst, welche Europa schwer geschadet hätten.

Le Pen vertritt, überspitzt formuliert, anders als Macron, ein Frankreich, daß es realiter nicht mehr gibt: ein Volk, das aus einer Ethnie besteht, christlich ist und eine weiße Hautfarbe hat.

Éric Zemmour ist ein französischer Politiker, Journalist und Autor, der als bekannter Journalist seine Hausmacht in den Wahlkampf einbringt. Der Rechtspopulist vertritt radikale Positionen zur Sicherheits- und Migrationspolitik bilden den Kern seines Diskurses. Er bedient sich eines polemischen Stils, seine Ansichten werden der extremen Rechten zugeordnet.

Samstag, 26. März 2022

Bürgermeister als schlechtes Vorbild

Möller


Ein Bürgermeister ist Dienstleister für seine Bürgerinnen und Bürger, denn diese zahlen dessen Gehälter und haben somit einen Anspruch auf die bestmögliche Betreuung. Ein Bürgermeister ist als erster Repräsentant des Bürgers üblicherweise ein Vorbild für seine Gemeinde, nicht so jedoch in der osthessischen Gemeinde Schenklengfeld. Denn dort ist der Bürgermeister ein schlechtes Vorbild, geht er doch mit schlechtem Beispiel voran. Offensichtlich führt der Rathauschef, der seine Gemeinde fit für die Zukunft machen möchte, in seiner Gemeinde Privatfehden aus ganz persönlicher Raison.

Schier unglaublich, was der amtierende Bürgermeister Möller sich gegenüber unliebsamen Mitbürgern im Geheimen und unbemerkt hinter dem Rücken der Öffentlichkeit erlaubt, steht der Amtsinhaber doch im Verdacht, junge Menschen für seine niedrigen persönlichen Zwecke und Motive gefügig zu machen, buchstäblich zu verderben und zu mißbrauchen. Dabei soll er sich gefügig gemachter junger Männer aus dem Kirmesmilieu der Gemeinde bedienen. Er soll über einen sehr langen Zeitraum immer wieder gefügig gemachte junge Personen, denen er seine Wählerstimmen verdankt, zu Provokationen aufgehetztt und angestiftet haben.

Die Amtsperson ohne jegliche politische Vorerfahrung steht im dringendem Verdacht, Menschen aufzuhetzen und für seine persönlichen Zwecke gefügig zu machen, im Geheimen und unbemerkt hinter dem Rücken der Öffentlichkeit Provokatiion und Nötigung gewohnheitsmäßig ausüben zu lassen, Schaden vorsätzlich herbeizuführen, dabei heimtückische Begehensweise an den Tag zu legen. Offensichtlich setzt der despotische Amtsinhaber Nötigung, Provokation, Drohung und Einschüchterung gegen Teile der ihm unliebsamen Bevölkerung ein. Der Amtsinhaber setzt Zeugenaussagen unablässige Nötigung, Provokation, Drohung und Einschüchterung ein Instrumentarium aus dem Handwerkskasten eimes Despoten gewohnheitsmäßig und gezielt als Mittel gegen unliebsame Mitbürger ein.

In der Gemeinde sind seit seiner Amtseinführung andere Zeiten angebrochen. Vorbei die Zeiten, in denen der Bürger fest davon ausgehen konnte, daß ein Bürgermeister zu solchen Taten nicht fähig sei - zumindest in der osthessischen Gemeinde Schenklengsfeld. Es handelt sich offenbar um einen enthemmten Täter, der vor nichts zurückschreckt, möglicherweise glaubt der sittenscheue Amtsträger, das Amt und sein persönliches Ansehen schütze ihn vor dem Verdacht des Mißbrauches.

So macht ein Amtsinhaber seine Gemeinde jedenfalls nicht fit für die Zukunft.

Mariupol - Stadt mit hohem Symbolcharakter

Selensky bereit zu Gesprächen mit Russland

Ukraine-Krieg: Angriffe auf viele Städte der Ukraine

Heftige Gefechte in der Ukraine

Russischer Angriff auf die Ukraine

Samstag, 12. März 2022

Klimawandel ist eine Gefahr für die Menschheit

Hitze, Dürren und Überschwemmungen - die Hauptrisiken in Folge des Klimawandels. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung (3,3 bis 3,6 Milliarden Menschen) sind potentielle Opfer dieser Krise. Ihre Existenz ist ohnehin gefährdet, und sie haben kaum Möglichkeiten, den zusätzlichen Stress durch die Folgen abzufangen.

Vom Klimawandel betroffen sind vor allem Afrika, Asien, Lateinamerika, die kleinen Inselstaaten und die Arktis. Betroffen sind aber auch die Bewohner von Großstädten weltweit. Eine Rolle spielt dabei der Wohlstand: In den ärmeren Staaten haben die Menschen ein 15 Mal höheres Risiko, durch eine Flut, eine Dürre oder einen Sturm zu sterben als in Gebieten mit hohem Wohlstand.

An vielen Stellen wird jenseits von 1,5 Grad Erwärmung die Risiken extrem ansteigen. Die maximale tägliche Regenmenge in Deutschland etwa verändert sich dann nur moderat. Bei drei Grad Erwärmung dagegen wären weite Teile betroffen. Auch die Zahl der heißen Tage steigt dann vor allem entlang des Oberrheins drastisch an. Die Zahl der Hitzetoten wird bei drei Grad doppelt bis dreimal so hoch sein wie bei 1,5 Grad. Dürreschäden in der Landwirtschaft können zwar zunächst durch Bewässerung gemildert werden, aber bei drei Grad höheren Temperaturen begrenzt Wassermangel diese Möglichkeit.

Weltweit sinkt schon bei 1,5 Grad Erwärmung der Mais-Ertrag. Bei zwei Grad wird es in vielen Gegenden - vor allem der Tropen - nicht mehr möglich sein, genügend Grundnahrungsmittel zu erzeugen. Derzeit gibt es keine Möglichkeit, sich an diese Veränderungen anzupassen.

Das wird zu Wanderungen führen, rechnet der Bericht vor. Bei 1,7 Grad Erwärmung könnten 17 bis 40 Millionen Menschen südlich der Sahara ihre Heimat verlassen müssen, bei 2,5 Grad könnten es schon 56 bis 86 Millionen sein. Die Migranten bleiben allerdings meist in der Region.

Dienstag, 8. März 2022

Krieg nähert sich der Hauptstadt Kiew

Soldaten in Irpin

Von Nordwesten nähert sich der Krieg unaufhaltsam der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Nach Angaben der ukrainischen Armee hat Russland begonnen, milititarische Kräfte für den Sturm auf die ukrainische Hauptstadt Kiew zusammenzuziehen. Russische Truppen versuchen offenbar, die volle Kontrolle über die kurz vor Kiew liegenden Städte Irpin und Butscha zu erlangen. Von dort sind es nur mehr 20 Kilometer zur nordwestlichen Stadtgrenze der Hauptstadt.

Russische Einheiten wollen sich offenbar einen taktischen Vorteil verschaffen, indem sie die östlichen Außenbezirke Kiews über die Bezirke Browary und Boryspil erreichten, hieß es weiter. Auf den Anfahrtswegen nach Kiew hat sich eine recht große Menge an russischer Ausrüstung und Truppen angesammelt. Es ist davon auszugehen, dass der Kampf um Kiew die Schlüsselschlacht der nächsten Tage sein wird

Es werden immer wieder Kämpfe nahe Kiew gemeldet. In der Stadt werden weiter alle Ressourcen für ihre Verteidigung gesammelt. An mehrere Kontrollpunkten an der Stadtgrenze sind die Sicherheitskräfte entschlossen, jeden Angriff abzuwehren.

Im Kiewer Vorort Irpin hat es nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters bereits Artillerieangriffe gegeben. Männer, Frauen und Kinder, die sich auf der Flucht vor den heftigen Kämpfen in der Region befanden, hätten versucht, sich in Deckung zu begeben. Auf Bildern einer Fotografin der "New York Times" bei Twitter waren Tote auf den Straßen der Kleinstadt zu sehen, darunter auch Kinder.

Wer in dieser Situation noch kann, der flieht rechtzeitig aus dem Kamfgebiet, doch ist die Flucht aus umkämpften Stadt Kiew schwierig.

Samstag, 5. März 2022

Worum geht es beim Russland-Ukraine-Konflikt?

Soldaten auf Panzer mit Flagge

U kraine ist das Land am Rand, am Rand des Rus, des ersten russischen Großreiches. mit Sitz in Kiew. Die Kiewer Rus, auch Altrussland oder Kiewer Russland bzw. Kiewer Reich war ein mittelalterliches altostslawisches Großreich, das als Vorläuferstaat der heutigen Staaten Russland, Ukraine und Belarus angesehen wird.

Russland und Ukraine haben gemeinsame Wurzeln, die auf die sogenannte Kiewer Rus (mittelalterliches Grossreich) zurückgehen. Doch bereits ab dem 13. Jahrhundert gingen Ukrainer und Russen getrennte Wege. Bis 1991 war sie eine von 15 Sowjetrepubliken - also ein Teil der damals riesigen Sowjetunion. Seit deren Auflösung sind die ehemaligen Sowjetrepubliken eigene Staaten. Estland, Litauen und Lettland gehören mittlerweile der EU und der NATO an, die Ukraine dagegen nicht.

So entwickelte sich unabhängig von den Russen in der Ukraine auch ein eigener Nationalgedanke. Dieser gipfelte Ende 1917 mit der Ausrufung der «Ukrainischen Volksrepublik» und ein Jahr später der «Westukrainischen Volksrepublik». Bei dem Russland-Ukraine-Konflikt geht es vor allem um Gebietsansprüche, aber auch um wirtschaftliche Interessen. Die Ukraine, die flächenmäßig fast 100.000 Quadratkilometer größer ist als Spanien, liegt eingeklemmt zwischen der EU-Ostgrenze (Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien) und Russland. .


Ein größerer Teil der ukrainischen Bevölkerung würde es befürworten, wenn ihr Land der EU beiträte. Viele Menschen aus der Ukraine kommen beispielsweise nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Ihre Arbeitskraft ist gefragt - als Ingenieure, Mediziner und Lehrer, aber auch auf dem Bau, in der Altenpflege und Reinigungsbranche. Viele arbeiten in der 24-Stunden-Betreuung alter Menschen - meist illegal, schlecht bezahlt und nicht versichert.

In seinem Essay vom 12. April 2021 machte Putin klar, dass er der Ukraine keine eigenständige, selbstbestimmte Rolle als unabhängige Nation in Freiheit zugesteht. Um das mit einer nationalistisch-ideologischen Basis zu untermauern, fabuliert er von einer drei-einigen russischen Nation aus Russen, Belarussen und Ukrainern. In der Realität ist es nicht mehr als ein zynischer, diktatorischer Herrschaftsanspruch. Ohne den Willen der Menschen zu respektieren.

Die Russen haben historisch nie eine Freiheitstradition wie andere europäischer Völker aufbauen können, sondern immer nur in einer Despotie gelebt. Dabei soll es nach dem Willen Putins auch bleiben.

2013 kamen hunderttausende Ukrainer in Kiew zu den Maidan-Protesten zusammen: Sie forderten einen Anschluss der Ukraine an die EU. Die Polizei schritt gewaltsam gegen die Demonstranten ein. Doch es entstand eine Massenbewegung, bei der im Februar 2014 mehr als 100 Demonstrierende getötet wurden.

Russland griff ein und annektierte die zur Ost-Ukraine gehörende Halbinsel Krim im Schwarzen Meer. Dadurch hat Russland völkerrechtliche Verträge gebrochen, in denen die Achtung von Grenzen und die territoriale Integrität festgeschrieben ist.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine kommt seither nicht zur Ruhe. In der Nordost-Ukraine kämpfen ukrainische Soldaten seit fast acht Jahren gegen die von Russland ausgerüsteten "Separatisten". Um die Städte Donezk und Luhansk herum sind zwei international nicht anerkannte "Republiken" ausgerufen worden.

Ukraine-Konflikt Karte


Blog-Artikel:

Gräuel an Zivilisten in Butscha

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Ukraine-Konflikt: Verhandlungen in Istanbul

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Ukraine-Krieg: Angriffe auf viele Städte der Ukraine

Krieg in der Ukraine weitet sich aus

Heftige Gefechte in der Ukraine

Russischer Angriff auf die Ukraine

Dienstag, 1. März 2022

Heftige Gefechte in der Ukraine

Zerstörte und beschädigte russische Armeefahrzeuge stehen auf einer Straße in Charkiw (Ukraine).


In der Ukraine geht der russische Vormarsch auf Großstädte und Ballungszentren und die Hauptstadt Kiew weiter. Die Hauptstaddt Kiew ist von russischen Truppen mittlerweile eingeschlossen. Es wird allerdings auch von flüchtenden russischen Truppen berichtet, die zurück in ihre Heimat geflüchtet sind.

Mit unverminderter Härte dauern die Gefechte im Osten der Ukraine an. Besonders heftige Kämpfe werden um die Stadt Charkiw gemeldet. Die Ukraine meldet die Verteidigung Charkiws, der russische Vormarsch auf Kiew stockt. Erstmals räumte Russland Verluste ein, vermeldet aber auch Erfolge. Aus verschiedenen Landesteilen werden Gefechte gemeldet.

Doch die russische Offensive stockt offenbar, denn der Nachschub ist ausgeblieben. Sowohl die Ukraine als auch die USA melden Probleme der russischen Invasionstruppen. Der ukrainische Generalstab behauptet, das Tempo des russischen Angriffs sei gebremst worden. Der Feind habe Nachschubprobleme, Soldaten seien erschöpft, die Truppe dezimiert. Östlich von Kiew habe es militärische Erfolge gegeben. In Priluki seien russische Panzer vernichtet worden.

Bisher seien schätzungsweise etwa 6.000 Soldaten getötet worden. Dutzende Flugzeuge und Hubschrauber, Hunderte Panzer und Militärfahrzeuge sollen zerstört worden sein. Diese Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Die Zahlen wirken sehr hoch und könnten verbreitet werden, um die Kampfmoral der eigenen Armee zu stärken.