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Sonntag, 7. November 2021

Globaler Aktionstag zur Halbzeit der COP26

Weltklimaschutz-Konferenz in Glasgow

Zur Halbzeit des UN-Klima-Gipfels im schottichen Glasgow sind Menschen weltweit auf die Straße gegangen, die ein schnelleres und entschlosseneres Handeln gegen den Klimawandel fordern.

Trotz strömenden Regens gingen allein am Tagungsort Glasgow tausende Menschen zu Protesten auf die Straße, um weitreichende Klimaschutzmaßnahmen zu fordern. Am Konferenzort im schottischen Glasgow gingen zehntausende Demonstranten auf die Strasse, um gegen die Klimapolitik zu demostrieren und Druck auf die Klima-KonferenztTeilnehmer zu machen.

Nicht nur Umweltschützer und Klima-Aktivisten riefen zu Protesten auf, auch Gewerkschaften, religiöse Gruppen und Landwirte haben sich der Kundgebung angeschlossen.

Kritik an den bisherigen Beschlüssen von Glasgow gibt es auch aus der Politik. So sagte Entwicklungshilfeminister Müller, CSU, die sich abzeichnenden Beschlüsse des Gipfels reichten nicht aus, um das 1,5-Grad-Ziel noch zu erreichen. Auch die Unterstützungsangebote für ärmere Länder zur Anpassung an den Klimawandel seien "absolut unzureichend, sagte Müller dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

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