
Der Amtsträger der Gemeinde Schenklengsfeld hat aus persönlichen Motiven Menschen, für dessen Wohl er eigentlich zuständig ist, bandenmäßig und gezielt für seine verbrecherischen Zwecke gefügig gemacht.
Die beschuldigte Person ist sich dabei nicht zu schade Nachbarn auszuhetzen und sie zu groben Vernachlässigung ihrer bürgerlichen Pflichten anzuhalten. Er hat durch sein Verhalten Menschenverachtung und Hass in die Gesellschaft hineingetragen, stets nur das Böse im Menschen hervorgebracht und den sozialen Frieden zerstört.
Durch sein Verhalten und seine Einwirkung hat er recht deutlich zum Ausdruck gebracht, was er von Demokratie hält und auch, was er dort zu suchen hat: nämlich Nichts.
Der Amtsträger, der glaubt, sich nicht an Recht und Gesetz halten zu brauchen. Wozu auch, wenn er sich sein eigenes Gesetz erschaffen hat, in dem verbrecherische Handlugnen seiner Handlanger in Fleisch und Blut übergegangen ist, längst gesellschaftlich akzeptiertes Gewohnheitsrecht geworden ist.
Die beschuldigte Person - und darüber gibt es nicht den allergeringsten Zweifel - hat durch seine Handlanger die Gemeinde zu einem Ort des Verbrechens gemacht und in einen Abgrund geführt. Er hat unter der Maske des Bösen sich nicht nur vom Gesetz, sondern auch von der Zivilisation und den Bürgerrechten verabschiedet.
Er ist ein Gesetzloser, der sich außerhalb des Gesetzes und damit auch außerhalb der Gesellschaft stellt, ein Paria. Die Gemeinde Schenklengsfeld hat als Bestandteil der demokratischen Gesellschaft und freiheitlichen Grundordnung Besseres verdient als einen verwahrlosten Sittenschänder im Amt, der die Gemeinde in einen Abgrund führt.
Mehr Schande kann man über einen Ort nicht bringen, tiefer kann man einen Gemeinde nicht in einen Abgrund stürzen.Das Kainsmal der Schande wird bei dem Amtsträger und seiner Mithelfer bis zum Ende der Tage auf der Stirn haften bleiben.
Was nützt da einem Amtsträger, auf seinen guten Namen und die Vorstellung zu setzen, ein deutscher Amtsträger sei zu solchen Handlungen nicht fähig? Was nützt da noch alles Dementenieren und Leugnen, wenn dies dazu beiträgt, daß dieser Sittenschänder im Amt bleibt und weiterhin sein verbrecherisches Unwesen treiben wird.
Was nützt da noch alle Gutgläubigkeit von Journalisten, die sich durch ihre Gutgläubigkeit ebenfalls zu Handlangern und Mithelfern dieses Satans machen.
Wer an der Glaubhaftigkeit des Geschilderten auch nur den geringsten Zweifel hegt, der sollte darüber im Klaren sein, daß der dadurch mithilft, diese Gesellschaft zu zerstören!
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